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Fallout 4: Fünf Dinge kann niemand erklären – die Theorien dazu sorgen für Gänsehaut

Seit Jahren bietet Fallout 4 Raum für unzählige Spekulationen und Fantheorien. Das Videospiel erlaubt auch einige wirklich unheimliche Ideen.

© Bethesda Game Studios / Bethesda Softworks

Eine kurze Geschichte der Videospiele

Die Geschichte der Videospiele beginnt bereits in den späten 1940er Jahren mit wissenschaftlichen Tüfteleien.Die erste bekannte von ihnen war “OXO”, ein Tic-Tac-Toe-Spiel, in dem man gegen den Computer antrat.

Die Ödlande des Commonwealth in Fallout 4 sind ein düsteres Labyrinth voller unerklärlicher Ereignisse und bizarrer Mysterien. Diese scheinbar normale, doch trostlose Welt enthüllt nach und nach ihre wahre, oft unheimliche Natur und pflanzt den Spieler*innen einen tief verwurzelten Instinkt des Skeptizismus ein.

Das Ergebnis? Eine weit verbreitete Jagd nach alternativen Erklärungen für die seltsamen Vorkommnisse in den Ruinen von Boston. Wer sich dafür erwärmen kann, findet hier fünf Fantheorien, die die eigene Sicht auf das Spiel noch einmal verändern könnten. Einige davon kennt ihr vielleicht schon, andere sind womöglich neu.

Diese Fallout 4-Fantheorien gibt es

Auf YouTube zumindest tummeln sich unzählige Nutzerinnen und Nutzer, die verschiedenste Szenarien zusammengetragen haben. Die folgenden könnt ihr euch hier näher anschauen:

  • Die Mutter der Kinder des Atoms ist ein Mensch
  • Mama Murphy hat einen Sohn
  • Übernatürliche Schaufensterpuppen
  • Dogmeat ist ein Spion des Instituts
  • Die Meuterei in Vault 111 war erfolgreich