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Path of Exile 2: Heißer Diablo 4-Konkurrent fackelt nicht lange – sondern den Endgegner ab

Wenn im Gaming-Rechner die Hölle brennt, dann kann nur Diablo 4 gemeint sein, oder? Nun, bei Path of Exile 2 fackelt die Hexe jetzt auch ordentlich ab.

Logo zum Spiel Path of Exile 2
© Grinding Gear Games

Video-Vorschau: Diablo 3: Ultimate Evil Edition

Diablo 3 erscheint am 19. August inklusive der Erweiterung Reaper of Souls für alle aktuellen Konsolen außer Wii U. Wir zeigen Spielszenen von der PlayStation 4.

Wer sich schon längst mit dem vierten Ableger aus der höllisch guten Diablo-Reihe durch die Hölle geschnetzelt hat, kann entweder bis zur ersten Erweiterung Vessel of Hatred ausharren – oder ihr merkt euch eines der nicht weniger teuflischen Konkurrenz-Spiele vor. Path of Exile 2 ist einer dieser heißbegehrten Alternativen zur Schnetzel-Reihe aus dem Hause Blizzard, zu der jetzt ein neuer Gameplay-Trailer erschienen ist.

Während des fast zehnminütigen Videos wird euch nicht nur die spielbare Hexen-Klasse gezeigt. Auch ein Bosskampf wird präsentiert, der ebenfalls Fans von Diablo 4 begeistern dürfte.

Was zeigt der neue Gameplay-Trailer zum Diablo 4-Konkurrenten?

Das Video wird von Jonathan Rogers in seiner Funktion als Game Director von Path of Exile 2 als Kommentator begleitet. Vorgestellt wird euch, wie gesagt, die spielbare Klasse Die Hexe. Mit dieser könnt ihr ganze Armeen kontrollieren – oder anders gesagt: eine euch untergebene Gefolgschaft aus Unterlingen aus dem Boden stampfen. Den euch Unterstellten sagt ihr dann an, wohin sie sich zu bewegen haben, welche Gegner*innen es zu attackieren gilt, welche Tür oder Truhe zu öffnen ist.

Bemüht ihr als Hexe den Zauberspruch Unearth (Ausgraben), bekommt ihr zeitlich begrenzt verfügbare Untergebene zur Seite gestellt. Sofern dieses euch treue Gewürm in Berührung mit einem Monster kommt, oder dieselben sogar tötet, schießen knochenartige Gebilde aus dem Boden. Die richten dann Schaden bei euren Feinden an. Rogers betont, ihr könnt so eine regelrechte Armee aufbauen. Nebenbei bemerkt könnt ihr sogar Zombies beschwören.

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Auch einige Zaubersprüche der Hexe werden euch vorgeführt. Darunter der Schwächezauber Contagion (Ansteckung). Mit diesem erfolgreich ein Monster angegriffen, streut die Wirkung auf andere, nahegelegene Gegner*innen. Mehr noch: Jedes Mal, wenn Ansteckung zur nächsten Kontrahentin weiterspringt, vergrößert sich der von euch erwirkte Angriffsschaden.

Abseits dieser mit infernalische Schauwerten bestückten Demonstration, sorgt vor allem der Bosskampf für euphorische Stimmen aus der Community.

Bosskämpfe wie in Diablo 4 als Video-Highlight

„Nachdem ich diesen Bosskampf gesehen habe, kann ich nur sagen: Gottverdammt!“, schreibt Marrakesch. AcceptableWalrus stimmt in die Jubelschreie ein: „Der Boss sieht wirklich großartig aus!“ Nicht nur den beeindruckenden Endgegner, auch das gesamte Video, überschüttet amdrunkwatsyerxcuse mit Lob – und den Worten: „Das war ein absolutes Fest für die Augen.“ Aber von welchem Bosskampf genau ist nun die Rede?

Das Duell gegen Tor Gul, der Schänder. Im Video beginnt der Kampf ungefähr bei Minute 7:15. Dem Augenschein nach bekommt ihr es mit einer skelettierten Monstrosität zu tun, die einerseits sechs Beine hat, andererseits Feuer spuckt – und überhaupt ordentlich Attacken einsteckt. Oder zumindest wenige Minuten gegen die Hexe durchhält. Denn bereits ab Minute 9:20 werdet ihr Augenzeuge, wie der Schänder zerbröselt.

Falls euch das Gezeigte aller Erwartung nach mit müdem Schulterzucken zurücklässt, könnt ihr auf bewährte Diablo-Kost vertrauen. Noch dieses Jahr erscheint wie eingangs erwähnt die Erweiterung Vessel of Hatred – zusammen mit einigen Extras für Vorbesteller*innen.

Quellen: YouTube / Gamespot, Reddit / RiverCartwright

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