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Cyberpunk 2077: CD Projekt RED kündigt Fortsetzung an

CD Projekt RED kündigt Fortsetzung an

Auf einem neuen Strategietermin für Investoren hat CD Projekt RED mehrere neue hochkarätige Projekte angekündigt. Im Zuge dessen enthüllte man auch einen Nachfolger zum sehr erfolgreichen Cyberpunk 2077.

Zusätzlich postete das polnische Entwicklerstudio die große Neuigkeit bei Twitter. Darin wird zusätzlich verraten, dass das Vorhaben derzeit auf den „Codenamen“ Orion hört. Man verspricht, dass damit das Cyberpunk-Franchise weitergebracht werden soll und man weiterhin das Potenzial dieses „dunklen, futuristischen Universums“ nutzen will.



Große Pläne für Cyberpunk 2077-Sequel



In einer weiteren Veröffentlichung auf der eigenen Homepage gibt es noch weitere organisatorische Details: So spricht man von besonders ambitionierten Plänen zum Projekt Orion. Um es zu stemmen, wurde mit CD Projekt RED North America sogar ein neues Studio eröffnet. Dieses besteht aus einem neuen Team in Boston und einem bereits bestehenden, aber immer größer werdenden in Vancouver. Das zu CD Projekt RED gehörende Studio The Molasses Flood, welches ebenfalls in Boston operiert, bleibt davon aber unberührt.

Der Release von Cyberpunk 2077 wurde heißt ersehnt und erfolgte zu großem Hype Ende 2020. Darauf folgte rasch die Ernüchterung aufgrund massiver technischer Probleme, so dass Sony das Spiel zwischenzeitlich sogar aus dem PlayStation Store entfernte.

Mittlerweile scheint sich das Game aber gefangen zu haben: Vor Kurzem erschien das Update 1.6 mit weiteren neuen Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Zusammen mit einem reduzierten Preis sorgte das für einen plötzlichen Spieleranstieg. Außerdem erschien die Anime-Serie Cyberpunk: Edgerunners bei Netflix, die ebenfalls gut ankommt. Insgesamt wurden bislang mehr als 20 Millionen Exemplare von Cyberpunk 2077 verkauft. Wann die Fortsetzung erscheint, ist aber noch lange nicht bekannt.

Eine kurze Geschichte der Videospiele

Die Geschichte der Videospiele beginnt bereits in den späten 1940er Jahren mit wissenschaftlichen Tüfteleien. Die erste bekannte von ihnen war “OXO”, ein Tic-Tac-Toe-Spiel, in dem man gegen den Computer antrat.

Kommentare

7 Kommentare

  1. BMTH93 hat geschrieben: 06.10.2022 01:49 Das Setting an sich hat jedenfalls einen Nachfolger verdient. Schon lange nicht mehr so ein Spiel gespielt was mich so in seine Welt hineingezogen hat und das obwohl ich eigentlich überhaupt kein Fan von dieser Art von Sci-Fi bin. Night City und seine Charaktere haben einen starken Eindruck hinterlassen.
    Ich fands auch sehr gut aber die neben missionen waren schon teils echt langweilig wie ich finde.
    Neben missionen auch gut ins spiel einbauen wie in witcher 3 dann wäre cp perfekt :Hüpf:

  2. Das Setting an sich hat jedenfalls einen Nachfolger verdient. Schon lange nicht mehr so ein Spiel gespielt was mich so in seine Welt hineingezogen hat und das obwohl ich eigentlich überhaupt kein Fan von dieser Art von Sci-Fi bin. Night City und seine Charaktere haben einen starken Eindruck hinterlassen.

  3. Mordegar hat geschrieben: 05.10.2022 18:40 Die müssen wirklich krampfhaft weg von der Redengine wollen, wenn CP2077 vor dem Addon Release schon einen Nachfolger angekündigt bekommt. Das erklärt auch warum nur 1 Addon geplant wurde. Es scheint fast so, als wolle man sich mit dem buckeligen Stiefkind nicht mehr befassen müssen und wagt sich lieber an einen neuen Versuch.
    Ach, das bucklige Stiefkind ist eigentlich ein ganz adrett anzuschauender Jungmensch, doch wenn die Firma nicht mehr genug Personal hat, welches sich in dieser Engine auskennt ... nützt einem das alles nix. Leute mit UE-Background zu bekommen ist halt um Größenordnungen einfacher.

  4. Also 3 Witcher werden entwickelt, 1 Cyberpunk und ein par Nebenprojekte.
    Wie schon im anderen Thread gesagt, vom Entwickler von W3 ist vermutlich kaum noch etwas übrig Oo

  5. Die müssen wirklich krampfhaft weg von der Redengine wollen, wenn CP2077 vor dem Addon Release schon einen Nachfolger angekündigt bekommt. Das erklärt auch warum nur 1 Addon geplant wurde. Es scheint fast so, als wolle man sich mit dem buckeligen Stiefkind nicht mehr befassen müssen und wagt sich lieber an einen neuen Versuch.

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