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Final Fantasy 7 Rebirth: Tipps zu allen Chocobos und was sie drauf haben

So spielt ihr die Chocobos in den jeweiligen Regionen frei

© Square Enix / Square Enix

Sie gehören zu Final Fantasy wie Mogrys und Kaktoren – und auch im neuesten Teil Final Fantasy 7 Rebirth sind natürlich wieder die Chocobos mit von der Partie. Die gefiederten Reittiere tragen euch mit flinken Schritten nicht nur durch die weitläufigen Areale, sondern auch an Orte, die ihr ohne sie nicht erreichen würdet.

 

Jede Region im Spiel hat nämlich seine eigenen Chocobo-Typen, die sich nicht nur in der Farbe ihres prächtigen Gefieders unterscheiden, sondern auch nützliche Fähigkeiten besitzen. Und auch auf ein Chocobo-Rennen im Gold Saucer müsst ihr natürlich nicht verzichten. 

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Final Fantasy 7 Rebirth: Fantastische Federwesen und wo sie zu finden sind 

Euren ersten Kontakt mit den liebenswerten Reitvögeln habt ihr in Final Fantasy 7 Rebirth schon ziemlich früh. Im zweiten Kapitel geht es raus aus der Stadt Kalm und in die Grasland-Region. Hier hat Chocobo-Bill zusammen mit seinen Enkelkindern Billy und Chloe seine Farm. Aber gleich drauf los reiten dürft ihr leider noch nicht, erst einmal hat Billy ein Anliegen für euch. Was ihr tun müsst, um die Chocobos in dieser und den anderen Regionen freizuschalten und was die bunten Vögel für besondere Fähigkeiten haben, erfahrt ihr in unserem Guide.

Grasland-Region

Der Chocobo Piko ist ausgebüchst und Billy bittet euch, ihn wieder zur Farm zu bringen. Nicht weit von der Farm entfernt lümmelt sich der gelbe Vogel tatsächlich in Gesellschaft einiger wildlebender Artgenossen herum. Um ihn einzufangen, müsst ihr euch schleichend und außerhalb des Sichtfelds der Chocobos bewegen. Dabei hilft zum Glück das hohe Gras und die herumliegenden Steine, die ihr irgendwohin werfen und die Aufmerksamkeit der Tiere dorthin lenken könnt. Wenn ihr entdeckt werdet, fliehen die Vögel mit einem aufgeregten „Kweh!“ und ihr müsst die Mission von Neuem beginnen.

Piko! Piko! Manchmal müsst ihr einen Chocobo erst einfangen, bevor ihr auf ihm reiten könnt.

Habt ihr euch von hinten bis zu Piko angepirscht, könnt ihr aufsitzen und ihn zur Farm zurückbringen. Billy gibt euch daraufhin die Chocobo-Pfeife, mit der ihr im Grasland jederzeit Piko zu euch locken könnt. Auch in den anderen Regionen funktioniert sie, aber auch dort müsst ihr die Option zum Vogelreiten erst einmal freispielen. Die gelben Vögel besitzen, im Gegensatz zu den meisten ihrer Artgenossen, übrigens keine Sonderfähigkeiten. Aber sie sind deutlich schneller als Cloud und seine Freunde zu Fuß.

Junon-Region

Ihr betretet das Gebiet durch die Mithril-Minen und kommt auf einer höher gelegenen Plattform raus. Von hier könnt ihr in ein Tal blicken, wo ihr auch schon die Chocobo-Farm von Gabe ausmachen könnt. Dieser bittet euch, die Chocobo-Dame Belle einzufangen. Das gestaltet sich einen Tick schiweriger als bei Piko. Auch Belle steht mit anderen Chocobos in der Gegend herum. Ebenso wie einige Loren, die ihr als Sichtschutz nutzen könnt. Die hier verteilten Steine nutzt ihr diesmal, um Schalter in der Entfernung umzulegen und die Loren in Fahrt zu bringen. Gucken die Chocobos auch manchmal verdutzt, dass sich die Wagen scheinbar wie von Geisterhand bewegen, werden sie erst scheu, wenn sie euch entdecken sollten.

 

Die Chocobos in der Junon-Region sind grau und können steile Felswände empor kraxeln. Die Stellen, an denen das möglich ist, werdet ihr unverkennbar entdecken. Mit Belle könnt ihr die Quest noch ein wenig fortführen und Gabes Kumpel aufsuchen, der Wagenbauer ist, dem aber einige Bauteile fehlen. Wenn ihr diese mithilfe der Chocobos findet und ausgrabt, kann er die Kutsche reparieren, mit der ihr von hier zurück in die Graslande und später auch in andere Regionen reisen könnt.

Corel-Region

Im paradiesischen Nordostteil von Corel könnt ihr auf die Chocobos zugreifen, wenn ihr die Nebenquest „Rendezvous in Costa“ abgeschlossen habt, die euch die drei Modedesignerinnen in Costa del Sol geben. Im letzten Part dieser Quest müsst ihr etwas außerhalb des Urlaubsortes am Strand Muscheln suchen. Dabei hilft euch ein Chocobo mit seinem ausgeprägten Spürsinn. Habt ihr drei Muscheln gefunden und zurück zur Stadt gebracht, könnt ihr fortan die Reitvögel in dieser Region nutzen. Die orangefarbenen Corel-Chocobos haben keine besonderen Fähigkeiten. Auch scheinen sie die trockene Umgebung der Wüste im südlichen Teil der Region nicht zu mögen; dort könnt ihr sie nämlich nicht rufen. Aber dafür steht euch dort ein anderes tolles Fortbewegungsmittel zur Verfügung.

 

Gongaga-Region

Auf die knallgrünen Chocobos in diesem Tal könnt ihr im Laufe der Story automatisch zugreifen. Zunächst einmal wird von euch aber verlangt, dass ihr die von reißenden Strömen und steilen Felsen geprägte Gegend per pedes erkundet. Erst wenn Cloud und seine Freunde den Bossgegner im verlassenen Mako-Reaktor besiegt haben und die Story zur im Dorf zurückgebliebenen Tifa schwenkt, könnt ihr die flinken Vögel hier nutzen. Die Besonderheit der Wald-Chocobos ist, dass sie die großen Pilze, die in Gongaga wachsen, als Sprungbrett nutzen. So bekommt ihr nicht nur einen Überblick über die Region, sondern könnt auch praktische Abkürzungen nehmen und ganz neue Pfade erschließen.

 

Huuiiii! Auf den grünen Chocobos in der Gongaga-Region könnt ihr euch mit riesigen Pilzen in luftige Höhen katapultieren lassen.

Cosmo-Region

Im Cosmo Canyon bekommt ihr wieder einen Auftrag, eine entflohene Chocobo-Dame einzufangen. Ihr findet Aponi unweit des Tals mit einigen Artgenossen, um die ihr wieder ungesehen herum schleichen müsst. Auch hier könnt ihr Minenloren als Sichtschutz nehmen, müsst sie dieses Mal allerdings händisch auf ihren Schienen verrücken. Da kann man schon mal einen Schritt zu weit gehen und versehentlich seine Deckung vernachlässigen. Zum Glück gibt es hier einige Checkpoints, sodass ihr nicht immer ganz von vorne beginnen müsst, wenn ihr entdeckt wurdet.

 

Aponi gehört zu den Flug-Chocobos, mit denen ihr über spezielle Rampen laufen und durch die Lüfte segeln könnt. Die türkisfarbenen Vögel gewinnen dabei zwar nicht selbstständig an Höhe, können aber Aufwinde nutzen. Mit Aponi dürfte ihr außerdem an einer Minispiel-Reihe teilnehmen, bei der ihr durch einen Parcours aus Ringen fliegen und eine vorgegebene Punktzahl erreichen müsst.

Nibel-Region

Die letzte Chocobo-Spezies, die ihr kennenlernt, sind die Wasser-Chocobos. Diese könnt ihr durch die Nebenquest „Esoterische Geheimnisse der Ältesten“ für euch gewinnen. Zunächst aber sollt ihr Chocobo Selena finden; anders als bei den vorherigen Aufgaben müsst ihr euch diesmal aber nicht anschleichen, sondern das neugierige Federvieh anlocken. Zum Glück wisst ihr, was Chocobos am liebsten fressen. Aber bei der Aktion ist Vorsicht gefragt, weil sich in dem Gebiet gefährlich aus dem Boden hervorschießende Pflanzen breit gemacht haben. Lotst Selena heil durch den Parcours und bringt sie in Sicherheit. Anschließend könnt ihr auch in Clouds Heimat mit Chocobos umherreisen. Die blauen Reitvögel in dieser Region erzeugen Wasser in einer Fontäne, auf der sie dann sogar gleiten können.

 

Stattet die Chocobos mit allerlei Outfits aus, damit sie beim Rennen stärker werden.

Mit allen Chocobos könnt ihr nicht nur schnell wie der Wind durch die Gegend wetzen, sondern auch schneller als normal schwimmen. Außerdem besitzen die Tiere einen sehr guten Geruchssinn: Sie können im freien Gelände vergrabene Dinge wittern und ausgraben. Und natürlich dürft ihr mit ihnen an Chocobo-Rennen im Vergnügungspark Gold Saucer teilnehmen. Hier gibt es mehrere Kurse mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Die sechs Chocobos haben verschiedene Werte, die mit bestimmten Ausrüstungsgegenständen noch einmal beeinflusst werden können. Chocobo-Ausrüstung bekommt ihr auf Farmen im Tausch gegen Federn. Diese wiederum schenken euch unter anderem Chocobo-Küken, wenn ihr Haltestellen aktiviert. Ein komplett ausgerüstetes Set gibt beim Rennen noch mal einen Extra-Bonus.

Wenn ihr mehr über die Welt von Final Fantasy 7 Rebirth lesen wollt, schaut in unsere Übersicht zu den Weltberichts-Missionen rein. Einen

ausführlichen Test könnt ihr hier einsehen

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