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Suicide Squad: Kill the Justice League – Entwickler verraten, warum Server- und Login-Fixes so lange dauern

Entwickler arbeiten mit Hochdruck an Problemlösungen

© Rocksteady / Warner Bros. Interactive Entertainment

Abseits der gesamten Live-Service-Problematik, mit der Suicide Squad: Kill the Justice League zu kämpfen hat und von den Spielern und der Presse harte Kritik erntete, läuft auch die Technik des Antihelden-Shooters alles andere als rund.

 

Schon vor dem offiziellen Release des Spiels, als nur Käufer der Deluxe Edition per Vorabzugang hätten nach Metropolis reisen dürfen, plagten Server-Ausfälle und Login-Probleme das neue Werk von Rocksteady. Die Entwickler versicherten nun noch einmal, dass man hart daran arbeite, dies zu beheben, man sich aber mit größeren Herausforderungen konfrontiert sähe.

© Rocksteady / Warner Bros. Interactive Entertainment

Suicide Squad: Kill the Justice League – Server-Probleme sind Priorität, aber ihr braucht Geduld

Auf der offiziellen Website des Spiels meldete sich das Team hinter Suicide Squad: Kill the Justice League mit einem kleinen Update zur aktuellen Situation und erklärt, wie es mit dem Spiel weitergehen solle. Ganz oben auf der Agenda? Der fiese Technik-Schluckauf natürlich, der aber offenbar ganz schön hartnäckig zu sein scheint:

„Mit unseren kommenden Patches wollen wir die Login- und Server-Probleme in den Griff bekommen. Und auch, wenn wir möglicherweise nicht alle Komplikationen sofort beheben können, möchte ich allen versichern: Das ist unsere oberste Priorität. Wir hören und spüren eure Frustration und können nur zustimmen, dass das für die Spieler, die davon betroffen sind, inakzeptabel ist.“

„Wir müssen besser sein und arbeiten hart, um diese Probleme zu lösen. Es ist allerdings eine ziemlich harte Nuss, weil es sich nicht um eine einzelne Komplikation handelt, sondern viele kleine, die Spieler auf unterschiedliche Art und Weise beeinträchtigen. Wir können nur darum bitten, dass ihr geduldig bleibt, und werden weitere Informationen durch unseren Kunden Support bereitstellen, um diese Probleme zu behandeln.“

Der Rest des Blog-Updates dreht sich um weitere Zukunftspläne und Balance-Änderungen, die ihr euch auf der offiziellen Website in Ruhe selbst anschauen könnt. Und apropos selbst anschauen: Wir haben Suicide Squad: Kill the Justice League für euch in unserem Test natürlich auch unter die Lupe genommen und verraten, warum der Antihelden-Shooter ein paar überraschende Stärken, aber auch sehr viele erwartbare Schwächen aufzeigt.

Kommentare

2 Kommentare

  1. Afaik haben die vor, irgendwann zu einem noch ungenannten Zeitpunkt einen Offline-Modus nachzureichen.
    Aber solchen Roadmaps in Live Service Games sollten man bekanntermaßen nie vertrauen, nehmt's erst an, wenn's auch wirklich da ist.

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