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Suicide Squad: Kill the Justice League – Metropolis doppelt so groß wie Spielwelt von Batman: Arkham Knight

Neues Gameplay-Video zeigt Traversal durch das gigantische Metropolis

© Rocksteady / Warner Bros. Interactive Entertainment

Dank der langen Verschiebung

von Suicide Squad: Kill the Justice League auf das kommende Jahr müssen wir noch eine Weile warten, bis wir uns mit der Chaostruppe in den Kampf stürzen dürfen.

 

Doch wie am Montag versprochen folgte gestern nun ein ausführlicher Blick auf das Gameplay des Antihelden-Shooters, der sich vor allem auf intensive Fernkampfschlachten und die Bewegung durch Metropolis konzentriert. Die Großstadt wird ihrem Namen gerecht und soll doppelt so viel Platz zum Herumtollen bieten wie einst Gotham City in Batman: Arkham Knight.

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Suicide Squad: Kill the Justice League – Ich reise durch die Welt, wie es mir gefällt

Bevor es ans Eingemachte geht, folgt in dem 20-minütigen Video zu Suicide Squad: Kill the Justice League aber noch einmal ein kleiner Abriss zur Ausgangslage: Superschurke Brainiac ist in Metropolis eingefallen, hat die dort lebenden Einwohner versklavt oder getötet und auch die eigentlich rechtschaffene Justice League einer Gehirnwäsche unterzogen. Um die kontrollierten Superhelden aufzuhalten, muss sich nun der Suicide Squad bis an die Zähne bewaffnet ins Getümmel stürzen.

Bei der ersten Präsentation aus der geplanten Insider-Kampagne zum Spiel fokussierten sich die Entwickler vor allem auf die Bewegung durch Metropolis. Angesichts seiner Größe ist es schließlich besonders wichtig, dass ihr in den Rollen von Harley Quinn, Deadshot, King Shark und Captain Boomerang schnell und vor allem stilvoll durch die Straßen und die Luft jagt. Dabei soll jeder der Charaktere mit seinen ganz eigenen Fähigkeiten glänzen.

Harley ist beispielsweise sehr akrobatisch und nutzt die Umgebung sowie einen Gleiter von Batman, um sich mit ihrem Greifhaken Richtung Gefahrenzone zu schwingen. Captain Boomerang kann sich hingegen zu seinem Wurfgeschoss teleportieren und dank eines gestohlenen Gadgets ungeahnte Laufgeschwindigkeiten erreichen. Deadshot setzt derweil auf ein Jetpack, während King Shark sich mehrmals durch die Luft nach vorne wirbeln kann.

In den letzten fünf Minuten schaut man dann aber auch noch auf das Kampfsystem, bei dem eindeutig die Schusswaffen im Vordergrund stehen. Zwar kann jeder der Charaktere auch vereinzelte Nahkampfangriffe ausführen, das Ausschalten der Gegner aus der Entfernung mit Pistolen, Scharfschützengewehren oder Schrotflinten scheint aber eindeutig die erste Geige in Suicide Squad: Kill the Justice League zu spielen.

Battle Pass, Internetzwang und Mikrotransaktionen in Suicide Squad: Kill the Justice League

Im Video verlor man zwar kein Wort mehr zu den im Vorfeld kritisierten Live-Service-Maßnahmen, mit denen Suicide Squad: Kill the Justice League über längere Zeit nach Launch am Leben gehalten werden soll, ein Tweet zeigt aber, dass Rocksteady von dieser Idee nicht abgerückt ist. Die dort vorgestellte Digital Deluxe Edition enthält nämlich nicht nur drei Tage Vorabzugang und exklusive Skins, sondern auch einen Token, mit dem ihr Zugang zum Premium Battle Pass erhaltet.

Der wird auch auf der offiziellen Website des Spiels noch einmal im FAQ-Bereich thematisiert und enthält kosmetische Gegenstände wie Outfits oder Emotes. Einige Stufen des Battle Pass sollen aber auch Spielern zugutekommen, die über den Kaufpreis des Spiels hinaus kein Geld für Suicide Squad: Kill the Justice League ausgeben wollen. Man betonte noch einmal, dass die im kostenpflichtigen Battle Pass enthaltenen Items „keinen Einfluss auf das Spiel“ haben sollen.

Darüber hinaus will man aber auch kostenfreie Updates veröffentlichen, mit denen Spieler neue Missionen, Gegenstände und spielbare Charaktere freischalten können. Man hält offenbar weiter an der Vision von Suicide Squad: Kill the Justice League als Live-Service-Spiel fest, was nicht nur Seasons mit jeweils einzigartigen Battle Passes, sondern auch den Zwang zu einer Internetverbindung beinhaltet – selbst dann, wenn ihr allein spielt. 

 

Bis Suicide Squad: Kill the Justice League dann am 2. Februar 2024 für den PC, die PlayStation 5 und die Xbox Series X |S erscheint, ist aber noch ein bisschen Zeit – zum Beispiel, um sich die jüngst bekanntgegebenen Nominierungen bei den diesjährigen Game Awards anzuschauen.

Kommentare

6 Kommentare

  1. ZackeZells hat geschrieben: 16.11.2023 14:18 Ich habe mir GN vor zwei Wochen zugelegt und naja - bin am dritten Tag oder Nachtpatroulie....
    Habe es dann auch zur Seite gelegt.
    Das ist seelenlos, kein Vergleich zu den Arkham Teilen.
    Also seelenlos finde ich das nicht. Die Interaktionen unter den 4 Protagonisten und Alfred ist cool gemacht. Das Combat System ist nicht auf Arkham-Niveau, aber trotzdem hat es mir Spaß gemacht. Wenn du einen Kumpel hast, versuch es mal im Koop, das macht noch mehr Laune.

  2. Ich habe mir GN vor zwei Wochen zugelegt und naja - bin am dritten Tag oder Nachtpatroulie....
    Habe es dann auch zur Seite gelegt.
    Das ist seelenlos, kein Vergleich zu den Arkham Teilen.

  3. Selbst als riesiger DC- oder generell Superhelden-Fan bin ich massiv enttäuscht, wenn man bedenkt, dass dieses Spiel von Rocksteady stammt. Die bringen nach den Arkham-Spielen tatsächlich einen Live Service Shooter. Das ist echt der Worst Case für mich. Da lobe ich mir das von einigen verschmähte Gotham Knights, was die Kurve weg von Live Service bekommen hat und für mich der wahre Nachfolger der Arkham-Reihe ist. Auch wenn es nicht auf gleichem Niveau wie diese Reihe ist, kommt es 100x näher an das „Arkham-Gefühl“ als das, was ich vom Suicide Squad Gameplay gesehen habe. Und damit kann man absolut Spaß haben, auch im Koop. Spielt es ruhig mal, ist jetzt im Gamepass und ansonsten auch günstig zu bekommen.

  4. Ich wünsche jedem das er eines Tages jemanden findet der an einem glaubt wie Warner an der Erfolg von Suicide Squad. :lol:
    Immerhin ist es allways online also wird dieses seelenlose Machwerk irgendwann einfach für immer verschwinden und kann man keinem DC Fan mehr weh tun

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