Veröffentlicht inNews

Modding-Tool zu The Witcher 3: Wild Hunt erschienen – und schon könnt ihr Wyzima bereisen

Endlich dürfen Fans auf offiziellem Wege an ihrem geliebten The Witcher 3: Wild Hunt herum schrauben. Das Tool „Red Kit“ ist seit gestern verfügbar.

Geralt chillt sein Leben in The Witcher 3: Wild Hunt
© CD Projekt RED / Bandai Namco Entertainment

CD Projekt: Das sind die Entwickler hinter „The Witcher“ und „Cyberpunk“

Wir stellen die Entwickler hinter „The Witcher“ und „Cyberpunk 2077“ vor.

Gestern hat Entwicklerstudio CD Projekt Red sein offizielles Modding-Tool für The Witcher 3: Wild Hunt zur Verfügung gestellt und damit im wahrsten Sinne des Wortes die wilde Jagd eröffnet. Fans der Spielereihe können mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon in naher Zukunft mit allerlei neuem Content rechnen.

Vonseiten des polnischen Entwicklers hat man auch schon zum Marsch geblasen und die Spielerschaft aufgefordert, so richtig freizudrehen. „Enttäuscht mich nicht“, schrieb Community-Managerin Carolin Wendt, „ich möchte die schrägsten, kühnsten und fanfictionhaftesten Mods von euch allen sehen.“

Spaziergang durch die größte Stadt von Witcher 1 mit der Grafik von Witcher 3

Das Red Kit, das auf der offiziellen Homepage zum Download zur Verfügung steht, entspricht quasi dem Toolset, welches die Entwickler auch für The Witcher 3 genutzt haben, wie Narrative Designer Philipp Weber verrät. „Die einzige Grenze ist also nur eure eigene Vorstellungskraft.“ Diese fällt bei vielen Moddern sicherlich ganz fantasievoll und verrückt aus, wie entsprechende Resultate aus Spielen wie Skyrim oder Starfield bereits gezeigt haben.

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Twitter, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

Ein User, dessen Kanalname auf Youtube suggeriert, dass er diesen nur zur Anschauung seines Videos erstellt hat, zeigt schon mal einen mehr als großzügigen Einblick, was mit dem Tool möglich ist. Sein (in eigenen Worten) „Versuch mit ziemlich wenig Aufwand, Maps aus The Witcher 1 zu portieren“ ist ein dreiminütiger Spaziergang von Geralt durch Wyzima, die größte Stadt im ersten Witcher-Abenteuer.

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von YouTube, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

In den Kommentare wird schon gewitzelt, dass Moddern auf die Weise den ersten Witcher-Teil schneller rekreieren, als es CD Projekt Red selbst schaffen wird. So weit wird es so schnell wahrscheinlich nicht gehen, aber im Rennen um die „fanfictionhafteste Mod“ für The Witcher 3: Wild Hunt ist die erste Runde schon mal absolviert. 2024 könnte ein spannendes Jahr für Witcher-Fans werden, immerhin hat CD Projekt Red schon interessante News angeteased, die Dreharbeiten zur vierten Staffel der Netflix-Serie haben begonnen und ein Animationsfilm wird auch erscheinen.

Quelle: Twitter / @coshy_90, @PhiWeber, CD Projekt Red, Youtube / qwerthjhjky

Kommentare

1 Kommentare

Hinterlassen Sie bitte einen Kommentar.