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Suicide Squad: Kill the Justice League – Wenige Tage vor Release ist die Testsituation kompliziert

Wenige Tage vor Release – wie steht es um den Test?

© Rocksteady / Warner Bros. Interactive Entertainment

Mit Suicide Squad: Kill the Justice League erscheint in wenigen Tagen das erste neue Spiel von Rocksteady seit fast acht Jahren. Der Hype hält sich jedoch bisher in Grenzen, trotzdessen, dass für das Projekt die Entwickler der Batman Arkham-Trilogie verantwortlich sind.

Allerdings steht der Third-Person-Shooter rund um Harley Quinn unter keinem so guten Stern: Eine

massive Verschiebung

, negatives Feedback und zuletzt kritische Vorschau-Berichte haben die Stimmung ziemlich getrübt. Das heißt natürlich nicht, dass sich hinter Suicide Squad: Kill the Justice League nicht vielleicht doch ein gutes Spiel verbirgt – allerdings werden wir zum Release dazu keine Einschätzung geben können. 

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Suicide Squad: Kill the Justice League und die Testmuster-Situation

Zum aktuellen Zeitpunkt, vier Tage vor der Veröffentlichung des Vorabzugangs von Suicide Squad: Kill the Justice League, welcher lediglich in der Digital Deluxe Edition enthalten ist, hat Publisher Warner Bros. Games unseren Informationen nach noch keine Testmuster verschickt. Eine Rückfrage an den Publisher blieb bislang unbeantwortet.

International ist die Lage offenbar ähnlich: Laut Jeff Grubb im Giantbomb-Podcast Game Mess Mornings wisse er nicht, ob überhaupt schon jemand Zugang zu einem Testmuster hat. Auch das Portal We Got This Covered berichtet, dass sie bislang noch kein Exemplar von Suicide Squad: Kill the Justice League erhalten haben. Aus diesem Grund dürfte es zunehmend unwahrscheinlich werden, dass es in der kommenden Woche bereits ausführliche Testberichte geben wird.

Warum noch keine Review-Copys im Umlauf sind, darüber kann lediglich spekuliert werden. Angesichts des klaren Online-Fokus ist es möglich, dass Suicide Squad: Kill the Justice League auch in Form eines Testmusters erst spielbar ist, sobald sich die Server am 30. Januar öffnen. Einen Weg, den in der Vergangenheit auch schon andere Spiele eingeschlagen haben. Vielleicht gibt es aber ebenso noch andere Gründe, die ein frühes Bereitstellen eines Testmusters bisher verhindert haben.

Klar ist nur, dass ein umfassender Test zum Release am 30. Januar beziehungsweise am 2. Februar quasi unmöglich wird. Wir werden natürlich trotzdem versuchen, unsere ersten Erfahrungen mit Suicide Squad: Kill the Justice League schriftlich festzuhalten, sobald sich für uns die Gelegenheit ergibt. Allerdings dürfte das ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, denn das virtuelle Metropolis soll wirklich groß ausfallen.

Kommentare

8 Kommentare

  1. nawarI hat geschrieben: 29.01.2024 10:10 vor ein paar Tagen gab es einen Elseworld-Trailer, demzufolge später Joker (!!) als fünfter spielbarer Char hinzukommt. Bei Diablo oder Borderlands wäre das Internet nach Ankündigung einer neuen Klasse explodiert, aber das Interesse zu diesem Spiel ist so gering, dass dies vielen Spieleseiten nichtmal eine News wert war!
    Persönlich hatte ich mit dem Avenger-Spiel sogar Solo etwas Spaß, aber das Spiel wäre ohne die ganzen Live-Service-Elemente besser gewesen. Keine Ahnung wieso sich WB bei Gotham Knights UND Suicide Squad den absolut selben Fehler begehen möchte.
    Und warum besteht kein Interesse? Weil es ein dämlicher Liveservice Lootshooter mit Onlinezwang geworden ist! Rocksteady hat soviel Potenzial nicht genutzt bzw. wurde dazu von Warner gedrängt. Man weiß es nicht. Liveservice sollte Gotham Knights sehr wahrscheinlich auch mal werden, was man noch teilweise merkt, aber die haben die Kurve da noch gekriegt. Also hat Warner hier noch rechtzeitig gehandelt, sonst wäre Gotham Knights noch ein viel größerer Flop geworden, denn es ist KEIN Liveservice-Spiel. Aber ja, man hätte hier von Anfang an anders rangehen müssen, trotzdem finde ich Gotham Knights ziemlich gut und geht gameplaymäßig 100% mehr in Richtung der Arkham-Spiele als Suicide Squad es je tun wird, wenn auch nicht auf gleichem Niveau. Habe es durchgespielt und mittlerweile ist es günstig zu haben, da lohnt es sich auf jeden Fall mal reinzuschauen, wenn man die Arkham-Spiele mochte.

  2. Naja.
    Die wollen halt erst die early adopter abgreifen und melken.
    Logisch.
    Zur Not kann ein Magazin ja auch ein Exemplar kaufen.
    Werden wohl auch viele machen.

  3. vor ein paar Tagen gab es einen Elseworld-Trailer, demzufolge später Joker (!!) als fünfter spielbarer Char hinzukommt. Bei Diablo oder Borderlands wäre das Internet nach Ankündigung einer neuen Klasse explodiert, aber das Interesse zu diesem Spiel ist so gering, dass dies vielen Spieleseiten nichtmal eine News wert war!
    Persönlich hatte ich mit dem Avenger-Spiel sogar Solo etwas Spaß, aber das Spiel wäre ohne die ganzen Live-Service-Elemente besser gewesen. Keine Ahnung wieso sich WB bei Gotham Knights UND Suicide Squad den absolut selben Fehler begehen möchte.

  4. nun ja, das ist einem ja klar. Man erinnere sich an Cyberpunk und Co. Spiele wie God of War oder Last of Us haben die Reviews zwei Wochen vor Release zugelassen. Das sagt ja schon alles.

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