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#killallzombies (Action) – Zombies sind keine Spaßgarantie

Vor etwa zwei Jahren wurde der Zweistick-Shooter #killallzombies auf PlayStation 4 veröffentlicht. Mit  gehöriger Verspätung ist die Ballerei, bei der es dem Namen entsprechend nur darum geht, Untote ins Jenseits zu schicken, nun auch auf Xbox One veröffentlicht. Im Test klären wir, was die Action auf dem Kasten hat und ob hier vielleicht sogar eine Konkurrenz für Dead Nation wartet.

© Beatshapers /

Fazit

Wer angesichts der viel versprechenden Prämisse von Zombies und Dualstick-Ballerei auf zünftige Untoten-Action hofft, sei gewarnt. Die Mechanik ist grundsolide, doch weder die Kulisse noch das Konzept greifen langfristig. Zwar hat man zu zweit gegen die zahlenmäßig schnell überlegenen Untoten mehr Spaß als solo. Doch hier wie da ist der Unterhaltungswert überschaubar. Die Balance zeigt sich nicht nur vollkommen aus dem Gleichgewicht, sondern mitunter schlichtweg unfair. Dass Stream-Zuschauer eingreifen können, ist eine nette Idee und sorgt für Spannungsmomente, doch der Fairness oder Ausgewogenheit ist dies nicht zuträglich. Mit Crimsonland, Tachyon Project oder Bad Mojo Rampage warten bessere Alternativen.

Wertung

One
One

Magere Zweistick-Ballerei, die vor allem mit der unausgereiften Balance kämpft.

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