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Pepper Grinder im Test: Kräftig, deftig, würzig, gut

Obacht, ein Angriff auf eure Geschmacksnerven: Nein, es ist kein neues Cooking Mama erschienen, stattdessen will euch Pepper Grinder pfeffrige Plattform-Action mit einer erdigen Note im Abgang kredenzen. Der jüngst erschienene Indie-Titel konnte dank der besonderen Bohrmechanik bereits bei seiner ersten Ankündigung ordentlich Staub aufwirbeln und hat sich nun endlich auf den PC und die Nintendo Switch gegraben. Also gilt es jetzt: Mit Höchstgeschwindigkeit von links nach rechts buddeln, dabei jede Menge Edelsteine einsacken und lästige Gegner unter die Erde bringen. Wir haben für euch nachgebohrt und verraten im Test, ob es sich lohnt, sich die Hände dreckig zu machen – oder ihr den schmutzigen Geschäften lieber fernbleiben solltet.

© Ahr Ech / Devolver Digital

Pro & Kontra

Gefällt mir

  • Sehr befriedigendes Gameplay-Gefühl beim Bohren
  • Abwechslungsreiche Mechaniken
  • Gelungener Soundtrack
  • Schädelmünzen werden nach einmaligem Einsammeln gespeichert
  • Klar erkennbares Leveldesign
  • Viele Geheimnisse laden zum Erkunden ein

Gefällt mir nicht

  • Bosskämpfe sorgen mitunter für Frust
  • Belohnungen für Schädelmünzen größtenteils witzlos
  • Speicherpunkte im späteren Spielverlauf eher spärlich

Versionen & Multiplayer

  • Preis zum Test: 14,99 Euro
  • Getestete Version: Nintendo Switch
  • Sprachen: Keine Sprachausgabe, deutsche Texte
  • Schnitte: Nein
  • Splitscreen: Nein
  • Multiplayer & Sonstiges: Es gibt keinen Multiplayer.

Vertrieb & Bezahlinhalte

  • Online-Aktivierung: Ja
  • Online-Zwang: Nein
  • Account-Bindung: Ja
  • Bezahlinhalte: Nein
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